MdL Bernhard Roos besucht Mutter/Vater & Kind-Klinik Inntaler Hof

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Beim Besuch in der Klinik Inntaler Hof: MdL Bernhard Roos (2.v.r.), Günther Ruffing (SPD Ortsvereinsvorsitzender Neuburg a.Inn, l.), Klinikleiterin Ingrid Burk (2.v.l.) und Nadine Espey, Assistentin der Geschäftsführung.


Idyllisch in der „bayerischen Toskana“ am Rande Neuburgs am Inn liegt die Mutter/Vater-Kind Klinik „Inntaler Hof“. Dort können Eltern sich von Stress und Erschöpfung erholen und werden medizinisch und therapeutisch behandelt. Das Angebot reicht von schulmedizinischer Versorgung über Psychosomatik bis zur Naturheilkunde.

Die Kinder werden währenddessen im Haus von erfahrenen Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen betreut, wobei es auch für die behandlungsbedüftigen Kinder Anwendungen im Bewegungsbereich oder auch Anwendungen, wie z.B. Kunsttherapie, therapeutisches Reiten oder Entspannungstechniken gibt.

Klinikleiterin Ingrid Burk und Assistentin der Geschäftsführung Nadine Espey gaben dem Abgeordneten einen umfangreichen Überblick über die Klinik und das Gelände. Begleitet wurde Bernhard Roos von Günther Ruffing, SPD Ortsvereinsvorsitzender von Neuburg am Inn. Die Besucher zeigten sich beeindruckt vom vielfältigen Angebot, das sogar ein paar Hasen, Meerschweinchen und Ziegen einschließt. Der Termin vor Ort war Teil der Aktionstags Familie des Abgeordneten in der Stadt Passau, eingebettet in die Familienwoche der BayernSPD-Landtagsfraktion. „Nachdem ich heute mehrmals gehört habe, wie sehr der Druck auf Eltern und Kinder zugenommen hat in unserer modernen Leistungsgesellschaft, ist es beruhigend zu wissen, dass es auch Orte wie diesen gibt.“, so Bernhard Roos. Die Klinik sei elementarer Bestandteil der ganzheitlichen Grundversorgung für die Bevölkerung. Die Kunden der Klinik sind Patienten der gesetzlichen Krankenkassen. Somit wird Familien aus allen Schichten geholfen, unabhängig von ihrem Budget, erläuterte Roos. Ingrid Burk kann auf langjährige Erfahrung als Leiterin der Klinik zurückblicken und betont, dass die Arbeit nicht langweilig werde: “Die Arbeit mit den Familien bereichert auch das ganze Team der Klinik Inntaler Hof. Über drei Wochen Klinikaufenthalt lernt man sich kennen. Zur Verabschiedung werden oft Poster und Collagen gebastelt, da bekommen wir Mitarbeiter unser Engagement zurück.“ Es kämen Familien aus allen Bereichen der Gesellschaft, es stimme nicht, dass nur bestimmte Gruppen der Gesellschaft Erholung brauchen. Die Klinik arbeite vor allem präventiv, das bedeute, dass man versucht Erkrankungen vorzubeugen. Dazu gäbe es Schulungen und Kurse zur Ernährung, körperlicher Fitness und Stressreduktion im Alltag.

In Einzelfällen wird dennoch ersichtlich, dass einer Familie durch die Angebote in der Klinik nicht ausreichend weitergeholfen werden kann. Dazu arbeitet die Klinik im Einzelfall mit weiterführenden Beratungsstellen vor Ort zusammen. „Diese gute Vernetzung ist hilft uns, unseren gesetzlichen Auftrag gut zu erfüllen“, erklärt Ingrid Burk „zum Glück kommt das aber relativ selten vor.“