Immer müde und schlapp?

Chronisches Erschöpfungssyndrom als ganzjähriger Therapieschwerpunkt

Immer müde und schlapp? In der heutigen Zeit fast ein Normalzustand. Während den Meisten eine kurze Auszeit zur Erholung genügt, entwickelt sich bei Anderen die Erschöpfung zu einem Dauerzustand von mehr als einem halben Jahr. Studien zufolge sind Frauen zwischen 20 und 40 Jahren aufgrund der Doppelbelastung von Beruf und Familie am häufigsten davon betroffen. Unerwartete belastende Ereignisse, wie der Verlust der Arbeitsstelle oder der Tod eines nahestehenden Menschen, führen dann in vielen Fällen zum Zusammenbruch.

Chronisches Erschöpfungssyndrom erkennen

Ein chronisches Erschöpfungssyndrom beginnt schleichend. Eine lang andauernde Infektionskrankheit, z. B. Grippe, kann bereits ein erstes Anzeichen sein. Kommen ein stetiges Gefühl von extremer Erschöpfung und Müdigkeit, Spannungskopfschmerzen, eine Migräne oder akute Rückenschmerzen dazu, können das die Vorboten für das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Schlafstörungen und Konzentrationsschwächen werden ebenso zu täglichen Begleitern. Typischerweise verstärken sich die Symptome bereits nach einer geringen körperlichen oder seelischen Belastung.

Ganzjähriger Therapieschwerpunkt in unserer Mutter-/Vater-Kind-Klinik Inntaler Hof

Müttern und Vätern mit chronischem Erschöpfungssyndrom kann eine Mutter-/Vater-Kind-Kur helfen. In unserer Klinik Inntaler Hof erarbeitet das Team aus Medizinern, Psychologen und Therapeuten auf Sie zugeschnittene Therapieansätze. Gleichzeitig erlernen Sie Entspannungstechniken, wie autogenes Training, und Übungen zum Stressabbau, die Sie auch zu Hause anwenden können. Nur bei einer konsequenten Fortführung der in der Klinik erlernten Techniken bleibt der neu gewonnene Einklang von Körper, Geist und Seele langfristig bestehen.